366 Kilometer in der Spezialwertung standen am Dienstag auf dem Programm; ein Rundkurs mit Start und Ziel in Nema, Mauretanien. Die ursprüngliche Strecke hätte die Teilnehmer nach Timbuktu, Mali, geführt, doch das französische Außenministerium hatte im Vorfeld der Rallye Sicherheitsbedenken geäußert und die Organisation daraufhin die Streckenführung geändert.
Mit einer Gesamtfahrzeit von 66:04:35 (+25:09:25) liegt der Tiroler im Klassement der Motorradfahrer an der 100. Stelle. "Mittlerweile hab ich ein ordentliches Stück Weg hinter mich gebracht. Vier Etappen warten noch und im Ziel bin ich erst in Dakar", ein erschöpfter aber zufriedener Martin Freinademetz, der nach Tagen das Ziel wieder ohne Scheinwerferkegel ins Visier genommen hat.
Nach dem letzten Tag durch das westliche Mauretanien verabschieden sich die "Sandmänner" von der großen Kiste und nehmen morgen die erste Savannen-Etappe in Angriff.
Die Rallye live im Internet: www.dakar.com